Junge Holzbauunternehmer in Hessen

Alljährlich wird den jungen Holzbauunternehmern der Mitgliedsbetriebe von Holzbau Deutschland – Verband Hessischer Zimmermeister e. V. im Frühjahr eine Tagung angeboten, die sich gezielt mit Themen befasst, die vorrangig die Nachfolge-Generation im Holzbau ansprechen.

Als junge Holzbauunternehmer verstehen sich dabei Betriebsinhaber/innen und -nachfolger, Existenzgründer, Jungmeister, Gesellen und alle, die sich von den angebotenen Themen angesprochen fühlen. Die Altersgrenze zur Teilnahme an diesem Angebot liegt bei 35 Jahren. Einen Ausschluss aufgrund des Beschäftigungsverhältnisses gibt es nicht.

Die Jungen Holzbauunternehmer Hessen (JHH) verstehen sich nicht als eigenständige Organisation neben Holzbau Deutschland – Verband Hessischer Zimmermeister e. V., sondern als Bestandteil des Verbandes.

Für die inhaltliche Arbeit zeichnet der Sprecherkreis verantwortlich.

Die Frühjahrstagung der Jungen Holzbauunternehmer Hessen greift wichtige und aktuelle Themen auf. Dabei versteht sich diese Gruppe als integraler Bestandteil der auf Bundesebene vom Bund Deutscher Zimmermeister organisierten Initiative. Ziel ist es, die proaktiven Nachwuchskräfte im Holzbau zu motivieren, untereinander zu vernetzen und auf eine verantwortliche Führungsaufgabe als Unternehmer/in vorzubereiten.

Themenbeispiele:

  • Zukunftswerkstatt Handwerk – mehr Wirtschaftlichkeit durch Partizipation aller Beteiligten
  • Der Vertragsabschluss – Worauf ist zu achten?
  • Fachregeln des Zimmerhandwerks „AUSSENWANDBEKLEIDUNGEN“.
  • Fachregeln des Zimmerhandwerks „BALKONE UND TERRASSEN“.
  • Die neue, notwendige Dachentwässerung.
  • Mit Regeldetails zur Ausschreibungssicherheit – und dann gleich weiter zum Generalunternehmer?
  • Holz-Verbundsysteme - Nachhaltige Materialkombination, auch Holz-Stahl-Klebeverbund.
  • Das Saison-Kurzarbeiter-Geld  - Arbeitszeitkonten und deren Absicherung.
  • Solartechnik – Chancen für den Holzbau.
  • Aus Fehlern Anderer lernen – Was gibt es Neues bei der VOB?
  • HOLZ-BETON-VERBUNDSYSTEME - Nachhaltige Materialkombination öffnet neue Märkte.
  • Was Europa dem Zimmerer noch so zumutet -  u. a. neue Bezeichnungen für Holzwerkstoffe.
  • Wie es leichter geht - Das vereinfachte Genehmigungsverfahren aus erster Hand.
  • Vertragsgestaltung bei der Kooperation sowie zwischen Haupt- u. Nachunternehmer.

Sowie Exkursionen und Betriebsbesichtigungen.

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